Deine Geburt mit deiner Doula
Jede Geburt ist einzigartig – und doch teilen alle Frauen das Bedürfnis, sich sicher, gesehen und unterstützt zu fühlen.
Als Doula bin ich an deiner Seite, um dir genau diesen Raum zu geben: einen Raum, in dem du dich ganz auf dich und dein Baby konzentrieren kannst.
Ich begleite dich mit Wissen, Erfahrung und einfühlsamer Präsenz – von Frau zu Frau, von Mutter zu Mutter.
Ob zu Hause, im Geburtshaus oder in der Klinik: Du gehst deinen Weg, und ich bin da, um ihn leichter, klarer und würdevoller zu machen.
„Du fühlst dich sicher, getragen und unterstützt - ich bin da mit meinen Händen, meinem Wissen und der Liebe zu dir als Frau und Schwester.“
ich bin als zusätzliche Begleitung zu sehen und ersetzte nicht die Hebammen. Wenn du in der Klinik gebärst, bin ich ununterbrochen an deiner Seite und diene euch als Paar als zusätzliche Vertrauen- und Begleitperson.
Im Krankenhaus Eisenstadt ist eine Begleitung als 2. Begleitperson nur im Ausnahmefall möglich. Im Krankenhaus Oberpullendorf kannst du mich jedoch bedenkenlos mitnehmen, ebenso in allen Geburtshäusern.
Pakete
Diesen kannst du hier nachlesen.
- Daria Sopa
- Patricia Schmidmeier
- Hebammen vom Geburtshaus „Juno“
- Hebammen vom Geburtshaus „von Anfang an“
- Katharina Bösch
- mit vielen aus dem Krankenhaus Oberpullendorf
Du brauchst eine Hebamme – dies kann aber auch die diensthabende Hebamme im Krankenhaus sein. Bei Hausgeburten selbstverständlich eine Hausgeburts-Hebamme.
Wir ergänzen uns! Ich bin eine sehr hilfreiche Ergänzung zu eurem kleinen Team und entlaste den werdenden Papa, wenn er mal kurz schlafen muss, sich um das Geschwisterchen kümmern muss, in gewissen Momenten keine Stütze sein kann. Dann weiß er, dass ich bei dir bin und du nie alleine sein musst – im Grund begleite ich dich und den Papa.
Oberpullendorf und alle Privaten Kliniken
Im Krankenhaus Eisenstadt gibt es leider die 1-Personen-Regelung, dh. nur eine Begleitperson ist erlaubt. Leider zählt bereits der Papa als Begleitperson und somit wäre ich als Doula eine zweite. Eventuell ist ein einmaliger Wechsel zwischen Papa und mir möglich.
Das besprechen wir in unseren Treffen – je nach gewählten Krankenhaus kann ich mit oder nicht.
Zuerst hören wir uns mal telefonisch und besprechen wie es weitergeht. Ich komme aber auch in der ersten Phase (Latenz) zu dir und bin da für dich. Manchmal fahre ich danach wieder – je nach Situation.
„Es ist nicht egal, wie wir geboren werden – und auch nicht, wie wir gebären.“
Michelle Odent
Fotos von Geburtsfotografin Christiane Raffeiner