Du kennst deinen Beckenboden, deine Atemstrategie, deine Position für den Moment, wenn die Wehe kommt – nicht geraten, sondern klar gewusst. Damit du nicht hoffst, dass es gut geht, sondern weißt: Du hast getan, was in deiner Hand lag.
Doula seit 2020 · certified Body Ready Method® Pro
Du bist keine Frau, die nichts tut. Du liest, du fragst nach, du willst es richtig machen. Aber irgendwo zwischen Geburtsvorbereitungskursen und dem, was dein Körper wirklich braucht, bleibt eine Lücke: die positive Körpererfahrung. Die entsteht durch Üben, nicht durch Wissen.
Du wachst morgens auf, und dein Körper fühlt sich wieder wie ein Verbündeter an, nicht wie ein Gegner. Das Ziehen vorne im Becken ist nicht mehr bei jedem Schritt da, und nachts schläfst du wieder durch, statt wach zu liegen, weil Hüfte oder Rücken schmerzen.
Du weißt genau, was dein Beckenboden braucht und wie du ihn auf die Geburt vorbereitest. Du musst nicht mehr durch Instagram, Podcasts und Foren scrollen, auf der Suche nach dem, was für dich das Richtige ist. Du hast deinen eigenen Plan, und der reicht dir.
Und dann ist da etwas, das dich selbst überrascht: Du freust dich tatsächlich schon auf die Geburt. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du das Wissen vom Kopf in den Körper gebracht hast, und dir das zutraust. Die Angst, die da war, ist kleiner geworden. Was bleibt, ist ein stilles Vertrauen: dass du zum richtigen Zeitpunkt weißt, was es braucht.
Du hast schon einiges gelesen, gehört, gesehen – Instagram, Podcasts, Foren. Und trotzdem bleibt die Frage: Was wird mir wirklich unter der Geburt helfen? Dein Körper verändert sich mit jeder Schwangerschaftswoche und braucht eine Vorbereitung, die sich mitverändert, denn Geburt ist körperlich. Deshalb fangen wir genau dort an, wo du gerade stehst. Je öfter dein Körper eine Bewegung übt, desto mehr davon ist unter der Geburt da – und wirklich hilfreich.
Gemeinsame Übungen, Raum für deine Fragen, das Gefühl: Ich bin nicht die Einzige, die das gerade durchmacht. Aufzeichnung für alle, die nicht live dabei sein können.
Wir schauen uns gemeinsam deine Haltungs- und Bewegungsmuster an – daraus entsteht dein individueller Übungsplan. Du bekommst hier Raum für all deine Fragen und bestimmst mit, was an Bewegung und Vorbereitung für dich passieren soll.
Wir schauen, was sich verändert hat. Dein Plan wird angepasst, offene Fragen finden Raum. Du bist in dieser Zeit nicht allein mit dem, was sich in deinem Körper tut.
Raum für deine Fragen, deine Sorgen. Wir besprechen dein Wochenbett und deine individuellen Möglichkeiten, was du unter der Geburt für deinen Körper tun kannst. Du gehst aus diesem Gespräch mit einem konkreten Fahrplan – nicht mit einem Gefühl von "wird schon irgendwie".
Assessment, Übungsplan, Begleitung zur Halbzeit, Geburts- und Wochenbett-Plan – auf dich zugeschnitten, nicht aus der Schublade.
Gemeinsame Übungen, Raum für deine Fragen, das Gefühl: Ich bin nicht allein mit dem, was gerade in meinem Körper passiert.
Begleitend zu deinen Sessions – für deine Notizen, deinen Übungsplan, deinen Geburts- und Wochenbett-Plan zum Festhalten.
Egal in welcher Woche deine Schwangerschaft gerade steht – du steigst dort ein, wo du bist. Die Begleitung läuft mit dir bis zur Geburt.
Genau das ist es, wenn ich von „im Körper ankommen“ spreche:
Die Geburt hat nur 4 Stunden gedauert – spontan, ohne jede Verletzung. Zwischen den Wehen hab ich immer wieder den Hip Shift und Dip the Hip gemacht, und unter der Geburt selbst hat mir die Kerzenatmung enorm geholfen. Auch die Seitenlage mit dem gedrehten Fuß hat richtig gut getan. Und das Schönste: Die Große ist jetzt schon total verliebt in ihre kleine Schwester.
Eine Garantie gibt es bei Geburt nicht. Geburt ist und bleibt unvorhersehbar. Was ich dir versprechen kann: Ich bin da. Wir gehen diesen Weg gemeinsam.
Ich bin selbst Hebamme – und habe durch Jelena trotzdem viel Neues gelernt. Was für meine Geburt bleibt: Weniger ist mehr. Urvertrauen in meinen Körper. Meine Geburt war schließlich genauso, wie ich es mir gewünscht hatte – schnell, kraftvoll und wunderschön.
Als Hebamme ist es ein sehr angenehmes Arbeiten, wenn man Frauen begleitet, die ein Gespür für ihren Körper haben – eine ganze Schatzkiste an Bewegungen, auf die sie zurückgreifen können. Das ist für mich ein sehr wertschätzendes Arbeitsfeld.
Wenn Balance in den Körper zurückkehrt und du die ersten Veränderungen bemerkst, entsteht Vertrauen in deinen Körper – und das erlaubt ein tiefes Ankommen, das durch die Geburt und darüber hinaus trägt.
Ein herzliches Hallo! 2012 kam ich nach einer fordernden Lebensphase erstmals über Yoga wieder in Kontakt mit meinem Körper. 2014, nach meiner Ausbildung in Indien, begann ich zu unterrichten – zunächst als Zugang zu Ruhe und Atmung.
Mit den Jahren führte mich mein Weg immer tiefer in die Körperintelligenz. Reine Flexibilität reicht oft nicht. Der Körper braucht funktionale Kraft, Balance und eine starke Mitte.
Die Geburt meiner Tochter 2020 hat meine Arbeit grundlegend verändert. Heute begleite ich Frauen als Doula und Bodywork-Spezialistin. Meine intensive, spezifische Ausbildung in der Body Ready Method® lässt mich erkennen, wo Spannungen im Körper sind und wo Balance gebraucht wird – Becken, Faszien, Haltung, Atem.
Ein Thema hat mich dabei besonders beschäftigt: warum ein Baby nicht ideal im Becken liegt, und was eine Frau selbst dafür tun kann, damit sich das ändert. Spannungsmuster, Beckenstellung, Alltagshaltung – meistens spielt mehr zusammen, als man denkt, und meistens lässt sich auch mehr beeinflussen, als man glaubt.
Ich wünsche mir, dass du deiner Geburt nicht mit falschen Bildern oder Leistungsdruck begegnest, sondern mit einem Verständnis für deinen Körper – seine Fähigkeiten und seine Grenzen. Gut vorbereitet. Verbunden mit dir selbst. Getragen durch Wissen, Erfahrung und Präsenz.
Vieles geht automatisch – gewisse vorteilhafte Haltungen sind einfach integriert, ohne dass ich darüber nachdenken muss. Besseres Körperbewusstsein und Vertrauen in meinen Körper. Ich schätze den Kurs sehr, weil es wirklich gezielt um Vorbereitung für die Geburt geht – nicht nur um irgendwelche Bewegungen.
Ich hab jetzt ein ganz anderes Gefühl für mein Becken und wie im Körper alles zusammenhängt. Die Stunde mit der Hebamme war für mich der Aha-Moment – da hab ich wirklich verstanden, was unter der Geburt passiert, und mich auch mental viel sicherer gefühlt. Meine Erwartungen wurden echt übertroffen.
Mit höherer SSW bekam ich Symphysenschmerzen, die dank Balanced Birth auch wieder leichter wurden. Ich bin entspannter und beweglicher geworden. Jede Geburt ist anders – es gibt kein richtig oder falsch.
Am liebsten hätte ich die zwei Stunden aufgezeichnet. Ich finde es so toll, dass du auf aktuelle Beschwerden und Themen der Teilnehmerinnen eingehst, verschiedene Übungen für die unterschiedlichen Phasen der Geburt zeigst und tolle Tipps gibst. Ich hab zusätzlich zu unserem Geburtsvorbereitungskurs eine wöchentliche Stunde für Bewegung, Wahrnehmung und Atem gesucht – und gefunden.
„Dein Körper weiß mehr, als du denkst. Du musst die Antworten nicht länger im Kopf suchen – sie sind schon in dir. Und der richtige Zeitpunkt dafür ist jetzt, denn dein errechneter Termin rückt jeden Tag näher."
Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen – bis zu deiner Geburt.